Die Kraft der Heilpflanzen

In der einzigartigen Rezeptur von Iberogast® ergänzt sich die Wirkung der natürlich wirksamen Heilpflanzen gegenseitig. Das klare Ziel: Verdauungsbeschwerden lindern.

Iberis amara (Bittere Schleifenblume)

Die Namenspatronin von Iberogast® mit den Blüten, die wie kleine Schleifchen aussehen, ist ein echtes Multitalent im Magen-Darm-Bereich. Ursprünglich aus den Pyrenäen ist sie reich an Flavonoiden (vitaminähnliche Antioxidantien) und wirkt zweifach auf die Muskeln im Magen-Darm-Bereich: bei Krämpfen lösend, bei Erschlaffungen anregend. Darüber hinaus reduziert sie Blähungen und wirkt entzündungshemmend.

Angelikawurzel

Das Kraut, das die Verdauung anregt, soll von Erzengel Raphael persönlich auf die Erde gebracht worden sein, daher auch der Name Engelwurz. Heutzutage ist es hauptsächlich in Nord- und Osteuropa, Sibirien, im Himalaya und in Nordamerika zu finden.
Angelikawurzel enthält ätherische Öle und wird aufgrund seiner krampflösenden Wirkung oft bei Völlegefühl und leichten Blähungen eingesetzt.

Kamillenblüten

Der Klassiker unter den Arzneipflanzen Europas, der schonend und beruhigend wirkt. Im alten Ägypten auch bekannt als Blume des Sonnengottes „Re“. Ursprünglich in Süd- und Osteuropa beheimatet, findet sie sich mittlerweile in ganz Europa, Nordamerika aber auch Australien. Sie enthält ätherische Öle. Ihre krampfstillende Wirkung ist gut bekannt.

Kümmelfrüchte

Die Kümmelfrucht, die Blähungen und Völlegefühl reduzieren hilft, wurde im Mittelalter auch zum Schutz vor bösen Geistern eingesetzt. Die Pflanze, die in Deutschland zu den am häufigsten vorkommenden Wildpflanzen gehört, kommt ursprünglich aus Asien, wo sie selbst in den unwirtlichen Gegenden des Kaukasus oder der Mongolei ihr Plätzchen findet.
Sie enthält ätherische Öle, reguliert die Produktion von Magensaft und kann durch ihre keimtötende Wirkung auch Entzündungen im Magen-Darm-Trakt entgegensteuern.

Mariendistel

Das Distelkraut, das Krämpfe löst und Schmerzen lindert, war bis zum Altertum eigentlich nur als Gemüse bekannt, bevor seine therapeutische Wirkung entdeckt wurde. Ursprünglich aus dem Mittelmeerraum stammend, ist es heutzutage auch in Deutschland, Österreich und Osteuropa zu finden. Die bekannten zellschützenden Eigenschaften kommen auch dem Magen zugute.

Melissenblätter

Im Mittelalter von Mönchen entdeckt, musste auf Anordnung Karls des Großen hin Melisse wegen ihrer vielfachen Heilwirkung in jedem Klostergarten angebaut werden. Von deutschen Klöstern aus verbreitete sie sich in England, Osteuropa, Amerika und Asien. Melisse enthält ätherische Öle und ist beliebt wegen ihres zitronenartigen Geschmacks. Sie wirkt ebenso beruhigend auf einen nervösen Magen wie auf gereizte Nerven. Dazu löst sie Krämpfe und Blähungen und hemmt darüber hinaus Entzündungen.

Pfefferminze

Die heilende Wirkung der Pfefferminze ist schon seit Urzeiten bekannt, schon in den Gräbern der alten Ägypter entdeckte man Reste von Pfefferminzblättern. Zu Hause in gemäßigtem Klima, findet sie sich vornehmlich in Europa, Amerika und Asien. Sie löst Krämpfe, regt die Verdauung an und fördert die Produktion der Galle.

Schöllkraut

Ursprünglich stammt Schöllkraut aus Mittel-Europa sowie aus Asien. Siedler brachten es außerdem nach Nordamerika. Heute ist Schöllkraut in ganz Europa zu finden. Es stimuliert die Muskeln im Magen, sorgt aber auch gleichzeitig für Entspannung im Magen-Darm-Bereich.

Süßholzwurzel

Die Pflanze ist bei uns im Zusammenhang mit der Herstellung von leckerem Lakritz bekannt. Aus der Region ums Mittelmeer stammend, fand sie Verbreitung nach China, Russland und in einige westeuropäische Länder.

Die entzündungshemmende Heilpflanze schützt durch ihre Inhaltsstoffe die Magenschleimhaut und entspannt die Magenmuskulatur.

Mehr zu den einzelnen Heilpflanzen

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Schwangerschaft & Stillzeit

Der Magen rebelliert? Generell empfehlen wir Ihnen in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat zu fragen bevor Sie ein Medikament nehmen. Iberogast® darf in der empfindlichen Phase der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

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Darf mein Kind Iberogast® nehmen?

Ja, da Iberogast® gut verträglich ist, ist es für Kinder ab 3 Jahren geeignet. Dazu gibt es umfangreiche Daten. Bitte beachten Sie die Dosierungsanweisungen für die verschiedenen Altersgruppen.

Was Sie wissen müssen