Schöllkraut auf einen Blick

Schöllkraut wirkt krampflösend, schmerzlindernd und entzündungshemmend.

Die meisten von uns halten es zunächst für Unkraut. Schöllkraut wächst als einheimische Pflanze wild und besonders gerne in der Nähe von Häusern und Mauern. Dabei ist es viel mehr als das: und zwar eine schon seit Jahrtausenden bekannte und hoch wirksame Heilpflanze. Grund dafür sind die im Schöllkraut enthaltenen sogenannten Alkaloide, die zu den verdauungsfördernden, krampflösenden und entzündungshemmenden Eigenschaften von Iberogast beitragen – und die das Schöllkraut zum wichtigen Bestandteil des Iberogast®-Wirkkomplexes machen.

Alkaloide sind stickstoffhaltige Verbindungen, sie schützen die Pflanzen vor Krankheiten und durch ihren zumeist bitteren Geschmack vor Fressfeinden. Sie kommen in der Natur beispielsweise auch in Tomaten, Auberginen, Goji-Beeren und verschiedenen Teesorten vor.

Iberogast® enthält eine sehr geringe Schöllkraut-Menge, die einer Alkaloid-Tagesdosis von 0,3 mg entspricht. Dies ist ca. 26-mal weniger als in hochdosierten Schöllkraut-Präparaten mit mindestens 8 mg, die als lebertoxisch beschrieben wurden.
In einer im Dezember 2019 erschienenen Publikation äußern sich Experten zur Behandlung funktioneller Magen-Darm-Beschwerden mit pflanzlichen Arzneimitteln und bewerten Iberogast dabei als sicheres und wirksames Arzneimittel mit sehr wenig Nebenwirkungen.
Sie fragen sich vielleicht: Warum ist Schöllkraut überhaupt in Iberogast® enthalten? Weil es ein wichtiger Bestandteil der außergewöhnlichen Rezeptur ist. Schöllkraut trägt entscheidend zum Multi-Target-Ansatz bei und besitzt folgende Eigenschaften:

Schöllkraut wirkt krampflösend.
Schöllkraut wirkt beruhigend.
Schöllkraut wirkt entzündungshemmend.
Schöllkraut verbessert die Beweglichkeit des Magens.

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Iberogast® wurde über Jahrzehnte immer wieder in klinischen Studien und Erhebungen mit mittlerweile mehr als 50.000 Patienten bestätigt.

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